Das Museum Susch soll noch 2018 eröffnet werden. Fotos: Chasper Schmidlin & Lukas Voellmy

Es tut sich was in Susch

Im Unterengadiner Dorf lässt eine polnische Investorin ein ganzes Museumsquartier entstehen – nun haben die Architekten Chasper Schmidlin und Lukas Voellmy die Fortschritte des Ensembles präsentiert.

Vergangenes Wochenende bot sich im Unterengadiner Dorf die Gelegenheit, die Baufortschritte des künftigen Museums zu begutachten, schreibt das «Bündner Tagblatt». Die Architekten Chasper Schmidlin und Lukas Voellmy präsentierten das Museums-Ensemble: Der Aussenbereich des Museums spiegelt dessen innere Architektur, den historischen und geologischen Ansatz des Hauptgebäudes, der früheren Brauerei. Das ganze Ensemble ist durch Mauern verbunden, wodurch fast so etwas wie ein Museumsquartier entstehe. Bei der Gelegenheit wurde auch die neue Direktorin des Museums, Mareike Dittmer, vorgestellt. Sie kommt aus Berlin und leitete dort eine Medien- und Eventorganisation.

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– «Wieso kein Neubau im Oberwallis?», fragt der «Walliser Bote» und diskutiert mit Staatsrätin Esther Waeber-Kalbermatten ein möglicher Spital-Neubau.

– Das Projekt für eine neue Kaserne der päpstlichen Schweizergarde im Vatikan ist einen Schritt weiter, meldet die «AZ».

– «Mit Einfachheit, Design und Beziehungen zum Wir-Gefühl», schreibt die «NZZ». Um Produkte zu differenzieren, brauche es Marken mit Identifikationspotenzial.

– Das Videotagebuch Pierre Philippe Hoffmanns führe durch die Banalität der Schweiz und fördere mitunter Depressionen, meint die «NZZ».

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