«Die Moderne war nicht nur weiss», zeigt die «NZZ» am Beispiel eines Ferienhaus in Bichelsee-Balterswil aus dem Jahr 1932, entworfen vom nicht dokumentierten Architekten «H.» Burger, saniert vom Architekturbüro bernath + widmer. (Bild: Roland Bernath) Fotos: bernathwidmer.ch

«Erst die Farbe macht den Ort»

Farben gehören zur Architektur wie der Bauplan, schreibt die «NZZ» zum diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals am 14. und 15. September.

Unter dem Motto «Farben – Couleurs – Colori – Colurs» laden die diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals am 14. und 15. September ein, das baukulturelle Erbe der Schweiz in all seinen Farben und Formen zu entdecken. Der «Tages-Anzeiger» war mit Farbgestalterinnen und Denkmalpflegern unterwegs und fragt: «Welche Farbtöne gehören in die Altstadt, welche ins Quartier? Und was geht gar nicht?» Die «NZZ» reist durch die Geschichte und die Schweiz und kommt zum Schluss: «Forschung am Bau selbst, zusammen mit einem breiten Fachwissen zur Farbe in der Architektur, lässt Einzelbauten, aber auch Ensembles und ganze Dorf- und Stadtteile wieder leuchten – dem stumpfen grauen Einerlei zum Trotz. Das Thema Farbe in der Architektur ist überzeitlich, prägt unseren Lebensraum, verlangt Sensibilität und verbindet: das Wallis mit dem Thurgau, Glarus mit Genf, Solothurn mit dem Lago Maggiore.»

Weitere Meldungen:

– Im Opfiker Glattpark leben 800 Personen in 290 Genossenschaftswohnungen der neusten Überbauung, darunter 300 Kinder und Jugendliche. «Ein neues Schulhaus gibt es aber immer noch nicht», schreibt die «NZZ».

– «Zürich sucht die Superwiese»: An den Wiesenmeisterschaften werden die ökologisch wertvollsten Grünflächen des Kantons gekürt. Die «NZZ» berichtet.

– Der Berner Stadtpräsident Alec von Graffenried sieht die Wohnstrategie der SP als Zustimmung zum eigenen Kurs. Seine Partei, die GFL, jedoch kritisiert das SP-Papier als «unrealistisch», schreibt der «Bund».

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