Engere planerische Zusammenarbeit im Metropolitanraum Zürich

An einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Wissenschaftsausstellung Scientifica zeigten Universität und ETH Zürich, mit welchen Forschungsansätzen die Wissenschaft Werkzeuge bereitstellen kann, um die Entwicklung der Metropolitanregion Zürich zu gestalten.

Die «NZZ» berichtet darüber in der heutigen Ausgabe. Die bisherige Bilanz ist durchwachsen: «Je mehr man in der Vergangenheit versucht habe, das Wachstum zu kontrollieren, desto mehr Entropie habe man erzeugt», wird Marc Angélil, Professor für Architektur und Entwurf, zitiert. Die «NZZ» beschliesst den Bericht: «Die grösste Schwierigkeit bei der Entwicklung der Metropolitanregion Zürich jedoch, so das Fazit, liege an der Unentschiedenheit ihrer Akteure. Eine engere planerische und politische Zusammenarbeit unter den Gemeinden wäre Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft der Region.»

Weitere Meldungen:

– Der Neubau von Spitzenhotels lohnt sich in Graubünden nicht, weil die durchschnittliche Belegung zu gering ist. Ein Bericht in der «Südostschweiz».

– Das Waadtländer Einrichtungshaus «Moyard»  feiert den 190. Geburtstag. «24heures» erzählt die «Familiensaga» der Moyards.

– «Die Energiewende fördert die Dezentralisierung», schreibt die «Basler Zeitung». Die Tagung der Schweizerischen Energiestiftung will «Wege in die regionale Energiezukunft» zeigen.

– «Fassade aus Glas und Beton»: Das Architekturbüro Toffol Partner baut die Kantonalbank an der Aeschenvorstadt in Basel um. Die «Basler Zeitung» berichtet.

– «Mode als Wissenschaft von der Welt»: Das Pariser Museum Les Art décoratifs zeigt eine Ausstellung über den Couturier und Künstler Hussein Chalayan.

– Die «NZZ» will «von Kopenhagen lernen»: Die dänische Metropole engagiert sich für einen menschenfreundlichen Städtebau.

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