Soll auch in Zürich möglich sein: Photovoltaikanlage mit Blick auf die Basler Altstadt

Energetische Gebäudesanierung vereinfacht

Der Zürcher Kantonsrat vereinfacht energetische Gebäudesanierungen stark, meldet der «Tages-Anzeiger» heute.

Der Zürcher Kantonsrat vereinfacht energetische Gebäudesanierungen stark, meldet der «Tages-Anzeiger» heute: «Eine zentrale Neuerung betrifft Solaranlagen: Diese sind neu grundsätzlich in allen Zonen erlaubt, das heisst auch in den Kernzonen und ausserhalb der Bauzonen.» Neu könnten Nachbarn Solaranlagen mit Rekursen nicht mehr blockieren oder verhindern. Was alle Parteien freue, bereite jedoch dem Schweizer Heimatschutz Sorgen, meint der «Tages-Anzeiger»: «Wir wollen keine Solaranlage auf schützenswerten Bauten wie dem Grossmünster», wird der Geschäftsführer Adrian Schmid zitiert. Schmid verweist zudem auf die kleinräumigen Dachflächen zum Beispiel in der Zürcher Altstadt: «Hier Solaranlagen zu installieren, ist energetisch wenig effizient.»

Weitere Meldungen:

– «Die Ostschweiz will mehr Bahn»: St. Gallens Regierungsräte unterstützen die Idee eines Ausbaus im Rheintal und am Bodensee. Die «NZZ» informiert.

– «Grossprojekt auf dem Abstellgleis»: Zürichs Pläne für ein neues Kongresszentrum scheinen nach dem Volks-Nein von 2008 in einen Dämmerschlaft zu gleiten, meint die «NZZ».

– In Frankfurt am Main konnte der von den Architekten Till Schneider und Michael Schuhmacher konzipierte Erweiterungsbau eingeweiht werden. Die «NZZ» war vor Ort.

– Der geplante Bau eines Hotelresorts auf der Lenzerheide sorgt für Diskussionen. Die «Südostschweiz» berichtet. (Lesen Sie dazu auch das Hochparterre-Dossier «Tourismusresorts».

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