Ein Zentrum für Uster

Morger + Dettli Architekten und Manoa Landschaftsarchitekten gewinnen den Studienauftrag für die Neugestaltung des Zeughausareals in Uster. Der Ort soll mit dem Projekt ein richtiges Zentrum erhalten, berichtet die «NZZ».

Morger + Dettli Architekten und Manoa Landschaftsarchitekten gewinnen den Studienauftrag für die Neugestaltung des Zeughausareals in Uster. Der Ort soll mit dem Projekt ein richtiges Zentrum erhalten, berichtet die «NZZ». Der Perimeter erstreckt sich vom Bahnhof bis zum Stadtpark und vom Stadthaus bis zu den Zeughäusern. «Die Stadt verfügt für die Hälfte der 26000 Quadratmeter grossen, zentral gelegenen Grundstücks über ein Kaufrecht», so die Zeitung. Den westlichen Teil behält die heutige Eigentümerin Armasuisse. Sie will den Boden relativ bald für den Bau von Wohnungen abgeben. Auf dem Areal sind auch öffentliche Nutzungen vorgesehen, insbesondere ein Kulturzentrum. «Eine Rahmenbedingung ist weiter, dass die vier Zeughäuser unter Schutz stehen», schreibt die «NZZ». Das Siegerprojekt kopple die Neubauten konsequent mit den Zeughäusern. Diese sollen Ateliers, Gewerberäume und ein Café oder eine Kindertagesstädte aufnehmen.

Weitere Meldungen:


– Die «NZZ» berichtet über zwei Agglomerations-Kantone im Umbruch: Die Kantone Aargau und Basel-Landschaft seien sich in vielem ähnlich.

– Eine Motion im Ständerat will «energetisch begründete Ersatzneubauten» und Sanierungen an bestehenden Gebäuden in Bezug auf die steuerliche Abzugsfähigkeit gleichstellen, meldet die «NZZ».

– Der VCS will die Erweiterung des Bahnhofs Stadelhofen in Zürich per Volksinitiative beschleunigen, schreibt die «NZZ». Die Regierung ist gegen den Vorschlag, der Ausbau sei Sache des Bundes.

– Birchmeier Uhlmann Architekten gewinnen zusammen mit der Generalunternehmung Priora den Wettbewerb für den Ausbau des Emser Alters- und Pflegeheims. Die «Südostschweiz» weiss mehr.

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