Links das zukünftige Kunstmuseum, rechts die Arkaden als Verbindungselement zwischen der Stadt und dem Museum. Fotos: nightnurse images, Zürich

Ein Verbindungselement zwischen Stadt und Museum

Die Stiftung Leenards stellt des Museumsviertel und für das neue Agora-Krebs-Center von Behnisch Architekten je 2,5 Millionen Franken zur Verfügung.

Es sei ein «entscheidender Moment für zwei innovative Projekte» für die Region am Genfersee, schreibt «24heures»: Im Falle des Museumsviertel werden mit der Spende die vierzehn Arakaden hinter dem zukünftigen «Musée des Beaux-Arts» restauriert. «Ein geschlossener Raum wird sich öffnen», schreibt «24heures». Dieser Raum werde ein echtes Verbindungselement zwischen der Stadt und dem Museum.

Weitere Meldungen:

– Die Lausanner Regierung hat entschieden: Sie baut ein neues Stadion nur für Fussball und vergrössert das «Stade de Coubertin» für die Leichtathletik. «24heures» berichtet.

– Eine Mitte-links-Mehrheit im Gemeinderat will einen Veloweg über die ganze Hardbrücke durchsetzen. Der Stadtrat hat dies für unmöglich erklärt. «NZZ» und «Tages-Anzeiger» berichten.

– Es kann vieles schiefgehen, wenn Behinderte die öffentlichen Verkehrsmittel benützen. Die «NZZ» berichtet, wie die Mobilität von Menschen mit einer geistigen Behinderung gefördert wird.

– Die Post hat am Mittwoch eine der grössten Fotovoltaik-Anlagen der Schweiz in Betrieb genommen. Die «NZZ» berichtet.

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