Es braucht keine Güterzüge mehr: die Pläne von Herzog & de Meuron für das nördliche Dreispitz-Areal in Basel. Fotos: Herzog & de Meuron

«Ein Sexzimmer in Basels Vorzeigequartier»

Das Dreispitz-Areal muss künftig ohne Güterbahn-Anschluss auskommen. Als letzte Nutzerin hat die Migros auf reine Strassenanlieferung umgesattelt. Ökologie? Wohnen und sauberes Arbeiten sei lukrativer.

Die Basler Zeitung meldet, dass das Dreispitz Areal künftig ohne Güterbahnanschluss auskommen muss. Die Gleise sind schon weg. Die Migros, letzte Nutzerin des übrig gebliebenen Anschlussgleis im sich stark wandelnden Areal, bestätigt die Einstellung der Nutzung im Sommer. Er sei «aufgrund der langfristigen Entwicklung rund um die Transformation des Dreispitzareals» gefällt worden. Die BAZ zitiert die ‹Eisenbahn-Revue›, die das mit Erstaunen quittiert, in Zeiten «von umweltfreundlicher City-Logistik und von neuen Hubs», die es für einen ökologischen Warentransport brauche. «Im Banne des Klimawandels fordern breite Kreise zwar eine ökologischere Wirtschaft, mehr Bahn statt Strasse. Im ganz konkreten Fall aber zeigt sich, dass eine Arealentwicklung lukrativer und reizvoller ist.» Weitere Meldungen: – «Ein Sexzimmer in Basels künftigem Vorzeigequartier» – ein weiterer Beitrag der BAZ übers Dreispitz informiert über ein geplantes Bordellchen am Rande des Areals: Die Christoph-Merian-St...
«Ein Sexzimmer in Basels Vorzeigequartier»

Das Dreispitz-Areal muss künftig ohne Güterbahn-Anschluss auskommen. Als letzte Nutzerin hat die Migros auf reine Strassenanlieferung umgesattelt. Ökologie? Wohnen und sauberes Arbeiten sei lukrativer.

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