Ein immaterielles Raumkontinuum: das Community Center der Grace Farms Foundation von Sanaa Architekten. Fotos: Iwan Baan via gracefarms.org

Ein immaterielles Raumkontinuum

Das japanische Architekturbüro Sanaa hat bei New York ein spektakuläres Kulturzentrum gebaut. Für die «NZZ» ein echter Wurf.

Das japanische Architekturbüro Sanaa hat bei New York ein spektakuläres Kulturzentrum gebaut. Für die «NZZ» ein echter Wurf: Der «The River» genannte Bau «fliesst abwärts, in eleganten Kurven schmiegt sich der ‹Fluss› in das sanfte Grün der Wiesen und Weiden, ein mäandernder Strom aus Glas, Stahl und hellem Beton, der auf seinem Weg hügelab in runden ‹Teichen› mündet, genauer: zylindrischen Pavillons, in denen ein ‹Sanktuarium›, eine Sporthalle, ein Restaurant, eine Bibliothek sowie ein asiatisches Teehaus untergebracht sind», beschreibt der Artikel. Als Gebäude sei Sanaas Schlangenhaus ein echter Wurf, schliesst die «NZZ»: «Ein beinahe immateriell wirkendes Raumkontinuum, dessen sublime Anmutung nicht zuletzt von der perfektionistischen Verarbeitung und Abstimmung seiner Materialien herrührt».

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– Postauto Schweiz erprobt autonom fahrende Kleinbusse. Ab Frühling ist ein Einsatz im Ortsverkehr vorgesehen. Die «NZZ» informiert.

– In der Stadt Zürich hat die Zahl der Wohnungen in Stockwerkeigentum stark zugenommen, weiss die «NZZ».

– Ein Ja zur Umzonung der Industriebrache auf dem Areal der ehemaligen Grosssägerei In Domat/Ems wird allgemein erwartet. Die «Südostschweiz» berichtet.

– Trotz hoher Preise wächst der Luzerner Skihersteller Stöckli weiter. «24heures» berichtet.

– 200 Wohnungen beim Albanteich: Auf dem De-Bary-Areal im Breitequartier soll zusätzlicher Wohnraum entstehen. Die «Basler Zeitung» informiert.

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