Housing for the Life Insurance Corporation of India, Ahmedabad, 1973. Fotos: Vastushilpa Foundation

«Ein Haus steht nicht – es wächst»

Anlässlich der Retrospektive im Vitra Design Museum spricht Balkrishna Doshi in der «NZZ» über die Aufgabe von Bauten und Festivals, gemeinschaftliche Räume zu schaffen.

Balkrishna Doshi sei die Vaterfigur mehrerer Generationen von indischen Architekten und trotzdem vielen noch unbekannt – sogar nachdem ihm letztes Jahr der Pritzker-Preis verliehen wurde. Mit Nachdruck und Geduld suche Balkrishna Doshi seit über einem halben Jahrhundert nach einer Architektur, welche die Gemeinschaft der Menschen verkörpert und fördert. Im Interview mit der «NZZ» sagt Doshi: «In unserer Kultur denken wir nicht in statischen, sondern in dynamischen Ordnungen. Der Wandel ist die einzige Konstante und die einzige Gewissheit.» Der Pritzker-Preisträger Balkrishna Doshi bringe in seinen Bauten Ost und West zusammen wie kaum einer seiner Generation, schreibt die Zeitung im begleitenden Artikel.

Weitere Meldungen:

– Auf dem Ostermundiger Bärenareal lässt sich live mitverfolgen, wie  man ein 100-Meter-Hochhaus baut, schreibt die «Berner Zeitung».

– «Ein gefährdeter Organismus»: Was wäre, wenn die Josefstrasse in Zürich sprechen könnte? Oral History aus dem Stadtkreis 5, in der «NZZ».

– Die Spitzahorne auf dem Basler Tellplatz sollen unbedingt erhalten bleiben. Bereits 600 Menschen haben eine Online-Petition unterzeichnet, informiert die «BZ».

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