Der Bau versetzt die Basler in Aufregung. Fotos: EinDao

«Ein Elefant im Basler Stadtraum»

Als Koloss mit zwei Leerstellen präsentiert sich das Meret-Oppenheim-Hochhaus. Der Bau versetzt die Basler in Aufregung, schreibt die «NZZ».

Von Gefängnisarchitektur war die Rede, von Verschandelung der Skyline oder gar einem gebauten Monster der städtischen Verdichtung. Das 85 Meter hohe Meret-Oppenheim-Hochhaus erhitzt die Gemüter. «Eher Chamäleon als Wahrzeichen, eher Bauklötzeburg als Turm: Das Meret-Oppenheim-Hochhaus ist ein kryptisches Wesen», schreibt die «NZZ». Bei aller Kritik gebe es eine Frage, die kaum gestellt würde: «Wie viel zusätzliche Bauvolumen erträgt eine Stadt, ohne dass der Stadtraum erstickt?»

Weitere Meldungen:

– Das Coop-Hochhaus im Basler Gundeli-Quartier wird innen und aussen saniert. Bis Ende 2020  sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, meldet die «BZ».

– Zürich saniert den Platzspitz-Pavillon für eine Million Franken – geplant wäre gar ein noch höherer Betrag gewesen, schreibt der «Tages-Anzeiger».

– Die Verleihung des Wakkerpreises steht bevor. Yvonne Wüthrich und Angela Kölliker erzählen in der «Berner Zeitung» was für den Langenthaler Grossanlass geplant ist.

– Mit einem Ideenwettbewerb will die Gemeinde ein Konzept zur Neunutzung des alten Schulhauses in Klosters Platz finden, berichtet die «Südostschweiz».

– Für rund 22 Millionen Franken entsteht ein Quartier mit 48 Mietwohnungen am Rande der ehemaligen Müllheimer Arbeitersiedlung Grüneck. Das «Tagblatt» informiert.

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