Hier noch im Bau, heute fertig: Der vom Basler Architekturbüro Jessen Vollenweider umgebaute Hauptsitz der Zürcher Kantonalbank an der Bahnhofstrasse Zürich. (Foto: jessenvollenweider.ch)

Blick in die neue ZKB von Jessen Vollenweider

Am Montag öffnet der vom Architekturbüro Jessen Vollenweider umgebaute Hauptsitz der Zürcher Kantonalbank seine Türen für das Publikum.

«Alles ist neu am ZKB-Hauptsitz», titelt der ‹Tages-Anzeiger› und berichtet mit Bildergalerie über die grössere und hellere Haupthalle und das neue Boulevardcafé. Beim vom Basler Architekturbüro Jessen Vollenweider umgebauten Mutterhaus an der Zürcher Bahnhofstrasse 9 blieben wenige Steine aufeinander: Die neue Kundenhalle ist von vier Seiten zugänglich, ein Stockwerk höher als früher und mit einem Holzkunstwerk geschmückt. Es gibt keine Schalter mehr, sondern einen Kundendesk und Quick Desks. 200 Millionen Franken hat die ZKB investiert und öffnet ihre Türen am Montag fürs Publikum. Dann kehrt auch das Maskottchen, das bronzene Panzernashorn zurück und flankiert das neue Kafi Züri, das heimische Spezialitäten anbieten wird.

Weitere Meldungen:


– Seit Dem Abgang von Beat Aeberhard im Januar war die Stelle als Zuger Stadtarchitekt vakant. Laut ‹Neue Luzerner Zeitung› wurde mit Christian Schnieper nun ein erfahrener Nachfolger gefunden.

– Dreissig Jahre lang entwarf die russische Architektin Galina Balaschowa Behausungen für die sowjetische Raumfahrt. Die ‹NZZ› besuchte die Werkausstellung im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt.

– Beim viertägigen Basler Festival ‹ZeitRäume› gibt es im September Konzerte, Performances, Installationen, Vorträge und die Ausstellung «Der Klang der Architektur» im Schweizer Architekturmuseum. Die ‹Basler Zeitung› berichtet.

– Zwischen Solothurn und Moutier stellt eine Tunnelsanierung Bahnlinie in Frage. Die ‹NZZ› berichtet über das «Ringen um eine Regionalbahn».

– Nach Startschwierigkeiten und Verzögerungen seien die Umbauarbeiten im Berner Stadttheater nun auf Kurs, berichtet ‹Der Bund›.

– «Teure Wohnungen stehen in Zürich leer», titelt die ‹NZZ› knapp über die neuste Erhebung. Im Kanton stehen derzeit 0,77 Prozent der Wohnungen leer. In der Stadt sind es 0,22 Prozent, vor allem im höheren Preissegment.

– «Alles erst Fassade», titelt der ‹Tages-Anzeiger›. Er besuchte das Mock-up des von Roger Boltshauser geplanten Neubaus der ETH Zürich an der Gloriastrasse, wo an der Fassade 40'000, im Inneren weitere 30'000 Glasbausteine verbaut werden sollen.

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