Der Basler Zolli soll ein Grossaquarium erhalten

Ein Aquarium für Basels Zoo

Auf dem Heuwaage-Areal möchte der Basler Zolli ein Grossaquarium bauen. «Für das «Ozeanium» genannte Projekt, wurde ein Projektwettbewerb ausgeschrieben», schreibt die «Basler Zeitung».

Auf dem Areal der Heuwaage möchte der Basler Zolli ein Grossaquarium bauen. «Für das «Ozeanium» genannte Projekt, wurde ein anonymer Projektwettbewerb ausgeschrieben», schreibt die «Basler Zeitung». Aus den Bewerbern der Präqualifikation, die jetzt startet, sollen rund fünfzehn Teams für den Projektwettbewerb ausgewählt werden. Ende 2012 soll der Entscheid veröffentlicht werden. Thematisch werde sich das Grossaquarium der Nachhaltigkeit und den Ressourcen der Ozeane widmen, schreibt die «Basler Zeitung» weiter. Das Gebäude soll durch Solar- und andere erneuerbare Energien sparsam, effizient und nachhaltig betrieben werden. Der Zolli rechnet mit Baukosten von 60-80 Millionen Franken. Insgesamt sollen auf 10‘000-12‘000 Quadratmetern Gesamtfläche rund 4000 Kubikmeter Wasser als Lebensraum für Haie, Rochen, Pinguine, Korallen, Gezeitenzonen- und Mangrovenbewohner zur Verfügung stehen.

Weitere Meldungen:

– «Tourismus weint – Bauwirtschaft jubelt», titelt die «Basler Zeitung» heute. Eine Studie bezweifle massive regionalwirtschaftliche Auswirkung der Gotthardsperrung.

– Bis 2014 sollen alle Winterthurer Busse unter ein Dach. Das Depot Grüzefeld wird für 36 Millionen ausgebaut. Die «NZZ» informiert.

– Bei den drängendsten Problemen in Schweizer Städten zeigen sich Unterschiede: In Zürich liegt die Wohnungssuche vorn, in Bern und Basel Dreck, Vandalismus und Kriminalität. Die «NZZ» berichtet.

– «Innovative Seilbahnversionen für kurze Verbindungen sollen Städte vor dem Kollaps bewahren», schreibt der «Tages-Anzeiger» in der heutigen Ausgabe. (Lesen Sie auch «Der ÖV geht in die Luft»)

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