Blick in die Zukunft des Bahnhofs Basel SBB. Fotos: Buchner Bründler

Die Zukunft des Basler Bahnhofquartiers

Am Wochenende wurde das Projekt Centralpark Basel abgelehnt. Das schafft Raum für andere Projekte schreibt die «Basler Zeitung».

Am Wochenende wurde das Projekt Centralpark Basel abgelehnt. Das schafft Raum für andere Projekte schreibt die «Basler Zeitung» und bringt die Fakten: «Die Bahnhof-Passerelle ist zu eng für die vielen Tausend Passagiere, die täglich in Basel ankommen oder abreisen. Klar ist auch, die Bewohner des Gundeli möchten besser an die City angebunden sein.» Im Artikel zu Wort kommen auch Basler Architekten: «Die Bevölkerung hat gut entschieden», stellt Architekt Jacques Herzog zufrieden fest. Er sieht nun Potenzial, um den grossen Veränderungen, die noch auf den Bahnhof zukommen, gerecht zu werden. Auch Christoph Gantenbein vom Architekturbüro Christ & Gantenbein sieht Chancen für eine Aufwertung des Bahnhofquartiers. «Ich hätte grosse Lust und fände es äusserst interessant zu prüfen, was das Gebiet dort hergibt», zitiert ihn die «BaZ».

Weitere Meldungen:


– Im Nachgang zur abgelehnten Stadion-Abstimmung schiessen in Zürich alternative Vorschläge ins Kraut. Konkret ist noch nichts. Private Investoren wollen aber mit der Credit Suisse und der Stadt verhandeln und auf dem Hardturmareal bauen, schreibt die «NZZ».

– Der «Tages-Anzeiger» bringt sechs Vorschläge, wie es nach dem Nein zum Stadion Zürich weitergehen könnte: Von der sanften Mantelnutzung über den modularen Stahlrohrbau bis zum Standort Niederhasli.

– Das Ja zur Hüttenzone reisse den Graben zwischen Bümpliz und der übrigen Stadt weiter auf, sagen die Gegner der Vorlage. Doch in Bern-West ist man sich uneins darüber, ob es den Graben überhaupt gibt. Der «Bund» berichtet.

– Ruedi Ott hat 40 Jahre lang den Verkehr in der Stadt Zürich geplant. Er wünschte sich weniger Ideologie, dafür mehr Experimente. Ein Interview im «Tages-Anzeiger».

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