Visualisierung des Biozentrums in Basel von Ilg Santer Architekten.

Die weichen Kriterien

Beim Bau des Biozentrums in Basel habe der Kanton die teuerste Offerte bevorzugt, meldet die «Basler Zeitung». Generalunternehmerin Implenia war fast eine Million Franken günstiger als die Siegerin Erne.

Unter dem Titel «Klotzen und protzen» meldet die «Basler Zeitung», beim Bau des Biozentrums in Basel habe der Kanton die teuerste Offerte bevorzugt. Generalunternehmerin Implenia war fast eine Million Franken günstiger als die Siegerin Erne.

Weitere Meldungen:


– Die NZZ besucht die Villa Garbald im Bergell. 1864 liess sich der Zolldirektor Agostino Garbald im Grenzdorf Castasegna von Gottfried Semper eine Villa bauen. Heute ist sie ein kulturelles Zentrum. Eine Stiftung führt zahlreiche Jubiläumsveranstaltungen durch: www.garbald.ch.

– Der Kanton Bern will ein Areal in Worblaufen verkaufen. Präferenzen über eine künftige Nutzung hat er keine, schreibt der «Bund». Die Standortgemeinde Ittigen wünschte sich Wohnungen statt Büros. Weitere Verkaufsobjekte von der Altstadtliegenschaft in Bern bis zu unbebauten Arealen sind auf der Website des Kantons dokumentiert.

– Der «Tages-Anzeiger» zeigt das 115 Meter lange Bürohaus beim Bahnhof Schlieren, dessen Sonnenstoren die Farben des Regenbogens tragen. Sie sind das Werk des Künstlers Kerim Seiler.

– Die «Basler Zeitung» erklärt, warum die Berliner Karl-Marx-Allee und das Hansa-Viertel Weltkulturerbe werden sollen und welche Schwierigkeiten damit auf Berlins Stadtplaner zukommen könnten. Nirgendwo sonst liegen die architektonischen Zeugnisse aus der Zeit des Kalten Kriegs so nah beieinander wie in Berlin. Östlich und westlich der Mauer entstanden repräsentative Bauten, mit denen die Überlegenheit des jeweiligen Systems dokumentiert werden sollte.

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