In Zürich entstanden alleine im vergangenen Jahr über 2600 Wohnungen. Der Anteil an gemeinnützigen Wohnungen steigt dennoch nicht an, schreibt die «NZZ».
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«Die Tücken des Baubooms»

In Zürich entstanden alleine im vergangenen Jahr über 2600 Wohnungen. «Am meisten gebaut haben im vergangenen Jahr die Genossenschaften», schreibt die «NZZ». Der Anteil an gemeinnützigen Wohnungen steigt dennoch nicht an.

In Zürich entstanden alleine im vergangenen Jahr über 2600 Wohnungen. Der Anteil an gemeinnützigen Wohnungen steigt dennoch nicht an. «Am meisten gebaut haben im vergangenen Jahr die Genossenschaften», schreibt die «NZZ». Sie erstellten insgesamt 1200 Neuwohnungen. Privaten Gesellschaften haben etwas über 1000 Wohnungen gebaut. Privatpersonen erstellten lediglich 197 Wohnungen. «All diese Bautätigkeiten haben Auswirkungen auf eines der wichtigsten Ziele des Zürcher Stadtrats: die Erhöhung des Anteils von gemeinnützigen Wohnungen», heisst es weiter. «Doch die Zahl stagniert.» Durch den Bauboom in Zürich erstellten auch private Gesellschaften Wohnungen im Akkord, sodass im Gesamtdurchschnitt die Anzahl gemeinnütziger Wohnungen weniger steige.

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– Sechs Berner Regierungsräte sitzen im Pro-Tram-Komitee und machen Werbung für die kommende Abstimmung. Kritiker finden diese Einmischung «intransparent». Der «Bund» berichtet.

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