Die Stadt Zürich baut um

Der Stadtrat greift zu neuen Mitteln, um des Bevölkerungsdrucks Herr zu werden. Die Stadt kann nur noch auf bebautem Grund wachsen, schreibt der «Tages-Anzeiger». Anlässlich der gestrigen Präsentation der revidierten Bau- und Zonenordnung zeigte Zürichs Hochbauvorsteher André Odermatt (SP) eine Karte, auf der mögliche Verdichtungsgebiete eingetragen sind.

Der Stadtrat greift zu neuen Mitteln, um des Bevölkerungsdrucks Herr zu werden. Die Stadt kann nur noch auf bebautem Grund wachsen, schreibt der «Tages-Anzeiger». Anlässlich der gestrigen Präsentation der revidierten Bau- und Zonenordnung zeigte Zürichs Hochbauvorsteher André Odermatt (SP) eine Karte, auf der mögliche Verdichtungsgebiete eingetragen sind. Es handelt sich um die Aussenquartiere Altstetten, Affoltern, Friesenberg, Teile von Witikon und Wollishofen sowie mehrere Gebiete um Schwamendingen. Dort sei es denkbar, dereinst dichter und höher zu bauen als heute erlaubt. Laut Argast ist die Karte allerdings nur ein erstes Indiz, in welche Richtung die Pläne der Stadt Zürich gehen könnten.

Weitere Meldungen:


– Willi Guhls Eternit-Klassiker ist im Schaudepot auf dem Toni-Areal ausgestellt – ohne Hinweis auf Asbest-Opfer, kritisiert der «Tages-Anzeiger».

– Ein neues Zürcher Fussballstadion soll mit günstigem Wohnraum kombiniert werden, schreibt die «NZZ». Das sei der Todesstoss, meint der «Tages-Anzeiger».

– Wie aus dem barocken «Spittel» in Bern ein Ort der Begegnung werden soll, berichtet «Der Bund».

– Mitsubishi will Japan wieder zu einer Nation von Flugzeugbauern machen, schreibt die «NZZ».

– «Schlamperei bei Schulhausbau?», fragt die «BaZ». Bottingen beendet das Mandat von Stoker+Partner, eines der Lieblingsunternehmen der Baselbieter Gemeinden.

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