Ein modulares Konzept in Stahlbauweise: Die Stadion-Alternative der Firma Nüssli Fotos: Nüssli Gruppe

Die Stadion-Alternative

Die «NZZ» schaut sich die Stadion-Alternative der Thurgauer Eventbau-Firma genauer an: «Für die langfristige Nutzung hat Nüssli ein modulares Konzept in Stahlbauweise entwickelt.»

Im Vorfeld und im Nachgang der Abstimmung über das Fussballstadion in Zürich sei immer wieder von einem sogenannten Nüssli-Stadion als günstige Variante die Rede gewesen, schreibt die «NZZ» heute und schaut sich die Stadion-Alternative der Thurgauer Eventbau-Firma genauer an: «Für die langfristige Nutzung hat Nüssli (...) ein modulares Konzept in Stahlbauweise entwickelt. Dabei würden die Elemente vorgefertigt und an Ort und Stelle zusammengefügt. Aufgrund dieses modularen Bausystems lasse sich auch ein solches Stadion mit einer Kapazität von 20 000 bis 30 000 gedeckten Sitzplätzen auf zwei Rängen in relativ kurzer Zeit errichten.» Grundsätzlich seien die Nüssli-Stadien auf Funktionalität ausgerichtet. Die Fassade könne aber individuell gestaltet werden, so dass das Stadion ein einzigartiges Erscheinungsbild bekomme. «Auf diese Weise entständen architektonisch eigenständige Spielstätten. In diesem Zusammenhang nennt Nüssli die Halle in Baku, deren Aussenfassade aus LED-Lichtern bestehe», schreibt die «NZZ».

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– Die Mobilität muss teurer werden, der Verkehr abnehmen. Nur so lasse sich der Kollaps verhindern, sagen Verkehrsexperten. Der «Tages-Anzeiger» schreibt, «was das konkret heisst».

– Derzeit wird in Basel überall gebaut. Die Baustellen sorgen für Verkehrsüberlastung und Stau während der Stosszeiten – trotz spezieller Koordinationskommission. Die «Basler Zeitung» berichtet.

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