Das Haus verbinde Innovation mit Tradition, findet der «Tages-Anzeiger». Fotos: FDFA-GS, Presence Switzerland

Die Schweiz auf Achse

Die Schweiz reist mit einem neuartigen mobilen «House of Switzerland» an die Olympischen Spiele in Sotschi, berichtet der «Tages-Anzeiger».

Die Schweiz reist mit einem neuartigen mobilen «House of Switzerland» an die Olympischen Spiele in Sotschi, berichtet der «Tages-Anzeiger». Präsenz Schweiz will mit dem Bau, den Spillmann Echsle Architekten entworfen haben, das Image der Schweiz pflegen. Das Haus ist aus Holzelementen konstruiert und lässt sich für den Transport zerlegen. Vier Gebäudeabschnitte sind um einen Hof platziert und symbolisieren die vier Landesteile. Der Bau soll an ein Holzbündel erinnern. «Gebündeltes, für den Transport hergerichtetes Holz: Das ist ein Bild, das zur Schweiz passt», sagt Harald Echsle. Im Haus befinden sich ein Restaurant, Lounges, Büros sowie Fernseh- und Radiostudios. Das Projekt kostet rund zwei Millionen plus eine weitere für den Transport, so der «Tages-Anzeiger». Das sei zwar teurer als das letzte House of Switzerland, sagt Nicolas Bideau, Chef von Präsenz Schweiz. Doch: «Längerfristig fahren wir günstiger.» Denn das Haus lässt sich wieder verwenden.

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