Aurel Aebi, Armand Louis und Patrick Reymond: Die Gründer des Atelier Oï im März 2006 auf dem Titelblatt von Hochparterre. Fotos: Friederike Baetcke

Die «NZZ» zu Besuch im Atelier Oï

Die «NZZ» besucht das Atelier Oï in La Neuveville (VD), das an der Designmesse Neue Räume in Zürich ab morgen eine Assemblage neuer Projekte präsentiert.

Die «NZZ» besucht das Atelier Oï in La Neuveville (VD), das an der Designmesse Neue Räume in Zürich ab morgen eine Assemblage neuer Projekte präsentiert. «Wir sind an allem interessiert, es macht für uns keinen Unterschied», erklärt Patrick Reymond die Interdisziplinarität des Büros. Am Anfang sei dieser fehlende Fokus eher hinderlich für den Erfolg des Ateliers gewesen, schreibt die «NZZ». Der eigentliche Durchbruch sei 2006 an einer szenografischen Ausstellung in Mailand erfolgt, getragen durch ein Lampenmodell für Foscarini. «Diese Lampe, eigentlich als Installation und nicht als kommerzielles Produkt gedacht, brannte sich der Szene ins Gedächtnis.» Auch bei ihrem Auftritt an der Messe Neue Räume gehe es nicht primär darum, Möbel zu verkaufen: «Wir wollen, dass die Geschichte sichtbar wird», erklärt Patrick Reymond gegenüber der «NZZ».

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