Die erste Online-Stadtdebatte Zürichs

3550 Teilnehmende haben an der Stadtdebatte fast 2000 Beiträge und Kommentare zur zukünftigen Entwicklung Zürichs eingebracht.

60 Stunden dauerte die erste Online-Stadtdebatte Zürichs – die erste im deutschsprachigen Europa überhaupt. 3550 Teilnehmende haben von Donnerstagmorgen bis Samstagabend fast 2000 Beiträge und Kommentare eingebracht. «Besonders gut gelaufen sind die Diskussionen zur 2000-Watt-Gesellschaft» bilanziert der «Tages-Anzeiger». Im Forum «Wie soll sich Zürich verändern?» stellte Stadtrat André Odermatt Stadtverdichtung, Erneuerung von Genossenschaftswohnungen und Wohnformen im Alter zur Debatte. «Immer mehr günstiger Wohnraum wird zerstört» war laut «Tages-Anzeiger» der Tenor unter den Diskussionsteilnehmenden.

Weitere Meldungen:

– Der Arven- und Lärchenwald ob dem Aletschgletscher steht seit 1933 unter Schutz. Doch die steigende Besucherzahl setzt ihm zu. Die «NZZ» berichtet.

– Die Stadt Zürich entscheidet im November darüber, ob der Anteil an Genossenschaftswohnungen gesteigert werden soll. Die «NZZ» sagt einen «heissen wohnungspolitischen Herbst» voraus.

– Bis 1988 als Weberei genutzt, bietet die Hueb in Wald (ZH) heute Raum für Lofts und Gewerbe. Der Weiler stehe exemplarisch für den Wandel im Zürcher Oberland, schreibt die «NZZ».

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