So soll die neue Überbauung beim Hardaupark aussehen. (Visualisierung: nightnurse images) Fotos: nightnurse images

«Deutlich dichter»

Graber Pulver Architekten und W+S Landschaftsarchitekten realisieren einen Ersatzneubau für die Zürcher Wohnsiedlung Hardau. Die «NZZ» berichtet.

Graber Pulver Architekten und W+S Landschaftsarchitekten realisieren einen Ersatzneubau für die Zürcher Wohnsiedlung Hardau, zwischen 1962 und 1964 nach Plänen der Architekten Eberhard Eidenbenz gebaut. Im Schatten der Hardau-Wohntürme «wird also Neues entstehen», schreibt die «NZZ». Es werde deutlich dichter. Anstatt der heutigen 80 kleinräumigen Wohnungen werden 125 mehrheitlich grössere Wohnungen gebaut. «Das Vorhaben im Hardau-Quartier ist nur ein Teil eines grösseren Planes. In zahlreichen Projekten will die Stadt Zürich über 1000 neue kommunale Wohnungen im unteren und mittleren Preissegment realisieren», berichtet die «NZZ». Der Wandel sei an jeder Ecke zu sehen, auch im Hardau-Quartier. «Dabei ist es noch gar nicht so lange her, da war dieser Fleck eine einzige grosse Kiesgrube», verweist der Artikel zum Schluss auf die Geschichte des Orts.

Weitere Meldungen:


– Das Immobilienbusiness der SBB ist ein ordnungspolitischer Regelverstoss, schreibt die «NZZ»: «Die Areale sollten reprivatisiert werden.» Hochparterres Recherche zum Immobiliengiganten SBB in der Augustausgabehttps://www.hochparterre.ch/?id=23.

– Das Büro Armon Semadeni Architekten gewinnt den Wettbewerb für ein neues Hallenbad im Berner Neufeldquartier. Der «Bund» berichtet.

– Mit der Vision «Dorfplatz 21» will die Grünliberale Partei das Potenzial der Digitalisierung in den ländlichen Regionen besser nutzen. Die «Südostschweiz» berichtet.

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