Die Wannerhalle gibt es bis heute, bloss Geleise führen schon längst nicht mehr hinein. Im August 1867 ist sie gerade am Entstehen. Fotos: Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich

Der Verwandlungskünstler

Heute wird Zürichs Durchmesserlinie gefeiert. Die Geschichte zeigt, dass der Hauptbahnhof Zürich permanent neu Gestalt annimmt.


«Wieder einmal ist es vollbracht: Zürichs Bahnhof ist neu erfunden» schreibt der «Tages-Anzeiger» heute zur Eröffnung der Durchmesserlinie. Den permanenten Wandel dieses öffentlichen Baus zeigt in Wort und Bild das neue Buch «Hauptbahnhof Zürich». Hochparterre-Redaktor Werner Huber führt vor, wie der Bahnhof alle zwei, drei Jahrzehnte nicht mehr genügte, weil die Bedürfnisse rapide änderten. Der «Tages-Anzeiger» zeigt dreizehn Aperçus der letzten fast 170 Jahre Bahnhofsgeschichte aus Hubers «formidablem» Buch.

Weitere Meldungen:


– Der Baselbieter Heimatschutz zeichnet die Sanierung des 400-jährigen Sundgauerhof in Arlesheim (BL) aus. Die «Basler Zeitung» berichtet. (Artikel online nicht verfügbar)

– Die Zürcher Kantonspolizei muss ihren Hauptsitz allenfalls doch räumen: Das Zürcher Parlament diskutiert einmal mehr über das Polizei- und Justizzentrum. Die «NZZ» informiert.

– Profit siegt in Flims gegen Nostalgie: Die älteste Pendel-Luftseilbahn der Schweiz, die Cassonsbahn, wird abgerissen. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

– Monsieur Simons verlässt das Haus: Der erfolgreiche Chefdesigner von Dior tritt überraschend ab. Warum? fragt der «Tages-Anzeiger».

– Wie sah Bümpliz aus, als es noch nicht überbaut war? Der «Bund» bespricht das Buch «Bern, Ansichten einst & jetzt». (Artikel online nicht verfügbar)

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