«Der Verkehrskollaps ist nicht mehr weit».

«Der Schweizer Verkehr steht vor dem Kollaps», schreibt die «Basler Zeitung» und sieht nicht am Gotthard, sondern in den Städten das Hauptproblem. Der Verkehr in der Schweiz nehme tendenziell schneller zu als erwartet. Wie das Bundesamt für Strassen schreibt, habe der private Strassenverkehr seit 1960 um das Viereinhalbfache zugenommen.

«Der Schweizer Verkehr steht vor dem Kollaps», schreibt die «Basler Zeitung» und sieht nicht am Gotthard, sondern in den Städten das Hauptproblem. «Der Verkehr in der Schweiz nimmt tendenziell schneller zu als erwartet. Wie das Bundesamt für Strassen schreibt, habe der private Strassenverkehr seit 1960 um das Viereinhalbfache zugenommen. Und bis ins Jahr 2030 müsse mit einer weiteren Zunahme von 30 Prozent gerechnet werden» schreibt die «Basler Zeitung». Reto Cavegn, Geschäftsführer des TCS Sektion Zürich meint: «Der Verkehrskollaps ist nicht mehr weit».

Weitere Meldungen:

– Bevor der Margarethenstich für das Tram ausgebaut werden kann, müssen geschützte Schnecken gezügelt werden. Die «Basler Zeitung» berichtet.

– Kanton Nordwestschweiz oder mehr Zusammenarbeit? In den Regionen rund um Basel herrsche keine Fusionseuphorie, meint die «Basler Zeitung».

– In den letzten fünf Jahren wurden Wohnungen in der Waadt vor allem im Osten von Lausanne gebaut. Jetzt gehe die Tendenz Richtung Norden, schreibt «24heures».

– Keine Gemeinde im Kanton Bern ist seit 2000 mehr geschrumpft als Saxeten oberhalb Interlaken. Noch leben 100 Menschen dort. Der «Bund» stellt das Dorf vor.

– Serge Gaillard, Leiter der Direktion für Arbeit im Seco, sagt im «Tages-Anzeiger» die Schweiz habe das Potenzial, eine der Boomregionen Europas zu werden.

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