Nicht nur Neubauten: Das «Weltquartier» wurde umgebaut und modernisiert.

Der Schatz der Elbinsel

Die «NZZ» hat sich die Internationale Bauausstellung IBA auf der Elbinsel in Hamburg angesehen und stellt Neu- und Umbauten vor.

Die «NZZ» hat sich die Internationale Bauausstellung IBA auf der Elbinsel in Hamburg angesehen. Der Stadtteil stand lange im Schatten der Hafenentwicklung, doch die IBA soll nun «den Schatz, den die Insel birgt, mit vereinten Kräften heben», so IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg. Etwa drei Viertel der insgesamt 63 Projekte sind bis zur Eröffnung fertiggestellt worden. Das sei angesichts des knappen Zeitplans eine durchaus respektable Bilanz, findet die «NZZ». Sie stellt die wichtigsten Neubauten vor. Doch auch über den Bestand habe die IBA grundlegend nachgedacht, so die «NZZ». «Qualitätsverbesserung ohne Verdrängung war die Devise, ein sprunghaftes Ansteigen der Mieten sollte vermieden werden.» Ein Vorzeigebeispiel dafür sei das «Weltquartier». Dessen kommunale Zeilenbauten seien im Dialog mit den Bewohnern deutlich aufgewertet worden.

Weitere Meldungen:

– Ulm hat eine neue Synagoge, meldet die «NZZ». Das Kölner Büro KSG setzt mit einem Kalksteinkubus einen Akzent.

– Der «Tages-Anzeiger» berichtet über den Erfolg einer Tortilla-Maschine, die die Firma Flatev in Zürich entwickelt hat.

– Die Zürcher BVK will in Luzern für 200 Millionen Franken zwei Hochhäuser bauen. Nun drohe dem Projekt «Eichhof West» der politische Absturz, schreibt der «Tages-Anzeiger».

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