So soll der Sechseläutenplatz in Zürich aussehen. Fotos: raumgleiter / vetschpartner

Der Quarzit kann bestellt werden

Zürich sagt Ja zur Neugestaltung des Sechseläutenplatzes. «Tages-Anzeiger» und «NZZ» berichten und kommentieren.

Zürich sagt deutlich Ja zur Neugestaltung des Sechseläutenplatzes für 17 Millionen Franken. «Tages-Anzeiger» und «NZZ» berichten und kommentieren. «Reflexartig den Niedergang des Gewerbes im allgemeinen Verkehrschaos zu beschwören, überzeugt keine Mehrheit im rot-grünen Zürich, das sich mit dem Bekenntnis zur 2000-Watt-Gesellschaft und der Städteinitiative einen strengen ökologischen Fahrplan auferlegt hat», meint der «Tages-Anzeiger». «Noch muss der Regierungsrat die geplante Aufhebung der Abiegespur (...) in den Limmatquai gutheissen (...). Der Stadtrat hat also nach der Abstimmung vom Sonntag zwar den Spatz in der Hand, aber noch nicht die Taube auf dem Dach.  (...) Vernünftigerweise ist der Spurabbau nicht zu bewilligen», hält die «NZZ» fest.

Weitere Meldungen:

– Im Kanton Neuenburg verwirft eine hauchdünne Mehrheit die neue S-Bahn-Linie zwischen Neuenburg und La-Chaux-de-Fonds. Die «NZZ» berichtet.

– «Die inszenierte Natur»: Mit neuen National- und Naturparks möchte die Schweiz ihr arkadisches Selbstbild in die Zukunft retten, schreibt die «NZZ».

– FCZ und GC unterstützen das 150-Millionen-Projekt der Stadt Zürich für ein Fussballstadion Hardturm, «obwohl es noch kaum jemand gesehen hat», schreibt der «Tages-Anzeiger».

– Die genossenschaftlichen Wohnprojekte «Kraftwerk2» und «Zurlinden» in Zürich sowie das Projekt «FAB-A» in Biel gewinnen den erstmals vergebenen nationalen Genossenschaftspreis. Der «Tages-Anzeiger» informiert.

– Ab Oktober werden die digitalen Radioprogramme nur noch in DAB+ ausgestrahlt. Auch relativ neue Geräte sind dann bereist veraltet, weiss der «Tages-Anzeiger». (Lesen Sie auch «Digitalradio: Zurück in die Zukunft»)

– «Die Ziegelhof-Investoren können anstossen», schreibt die «Basler Zeitung»: Liestal stimmt dem Quartierplan auf dem Areal der ehemaligen Bierbrauerei deutlich zu.

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