Der Sechseläutenplatz in Zürich: Er soll ein Stadtplatz sein, vergleichbar einer Piazza in einer italienischen Stadt. Fotos: vetschpartner

Der neue Sechseläutenplatz

Die «NZZ» erklärt, wie die Gestaltung des Sechseläutenplatz in Zürich aussehen wird.

Die «NZZ» erklärt in der heutigen Ausgabe, wie die Gestaltung des Sechseläutenplatz in Zürich tatsächlich aussehen wird. Seit nunmehr 13 Jahren plant die «vetschpartner» Landschaftsarchitekten AG für den Sechseläutenplatz. Er soll ein Stadtplatz sein, vergleichbar einer Piazza in einer italienischen Stadt. «Rund zwanzig verschiedene Steine sind für den Belag in Betracht gezogen worden, am Ende hat man sich für Valser Quarzit entschieden, der auch für Peter Zumthors Therme verwendet worden ist», geht die «NZZ» ins Detail. Wann der neue Platz gebaut ist, hängt vom Ausgang einer Abstimmung ab: «Die bürgerlichen Parteien haben das Referendum ergriffen, weil sie mit dem Abbau einer Spur auf dem Utoquai nicht einverstanden sind», schreibt die «NZZ».

Weitere Meldungen:

– Legendär, nicht schön: Das Beverly Hills Hotel in Los Angeles wird 100 Jahre alt. Die «NZZ» schaut zurück auf die Geschichte des Hauses.

– Der Swissmill-Tower im Zürcher Stadtkreis 5 kann gebaut werden. Die Anwohner verzichten auf eine Beschwerde, informiert der «Tages-Anzeiger».

– Die «Punt Ruinaulta» über den Vorderrhein ist ein Publikumsmagnet. «Ihre Leichtigkeit und Eleganz verdankt sie der durchdachten Planung ihres Konstrukteurs», schreibt die «Südostschweiz».

– Wo Hermann Hesse den Blick auf den Luganersee genoss, sollen neue Häuser entstehen. Anwohner laufen Sturm gegen das Projekt, weiss der «Bund».

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