Die markante Auskragung prägt den künftigen zweiten Hauptsitz des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich, schreibt die «NZZ».. Fotos: Visualisierung Karin Gauch/Fabien Schwartz

«Der EWZ-Bau wird Zürich-West prägen»

Die Bevölkerung der Stadt Zürich entscheidet über einen 167-Millionen-Kredit für den Bau von Meili/Peter. Ausserdem in der Presse: die Lausanner Pontaise, die Villa Brügger in Chur und der Citroën ‹Ami›.

«Das Architekturbüro Meili/Peter hat da einen markanten, auffallenden Bau konzipiert: Je nach Perspektive erinnert er mit seiner massiven Auskragung an ein Tier, das, auf seine Vorderpfoten gestützt, Richtung Pfingstweidstrasse schaut», beschreibt die «NZZ» den geplanten zweiten Hauptsitz des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich. Was jetzt am Standort Herdern zur Debatte stehe, sei ein stark reduziertes Projekt, das auch nur die Hälfte des ursprünglichen Betrags verschlinge. «Die Stadtzürcher Stimmberechtigten müssen über einen Kredit von 167 Millionen Franken entscheiden. Damit wird das Hauptgebäude aufgestockt, ein neues Zentrallager erstellt und die Lagerflächen im Aussenbereich sind besser angeordnet.»  Auf das angekündigte öffentliche Restaurant werde man allerdings noch einige Zeit warten müssen, weil dafür eine Umzonung nötig sei.

Weitere Meldungen:

– «Die altehrwürdige Pontaise braucht ein Lifting»: Wenn Lausanne sein Leichtathletik-Meeting weiterhin durchführen will, muss das Olympiastadion saniert werden, schreibt «24heures».

– «Ein Landschlösschen mitten in der Stadt zu verkaufen»: Der Kanton Graubünden verkauft die Villa Brügger in Chur. Die «Südostschweiz» berichtet.

– «Zu teuer, Verkehrschaos droht»: Vor der Abstimmung über den neuen Bahn- und Bushof in Heiden (AR) melden sich die Gegner zu Wort. Das «St.Galler Tagblatt» berichtet.

– «Revolutionär frech»: Der «Tages-Anzeiger» macht eine Probefahrt mit dem 2,4 Meter langen ‹Ami›, mit dem Citroën die urbane Mobilität aufmischen will.

– «Sie verändern unseren Blick auf die Berglandschaft»: Das Bündner Künstlerduo Gabriela Gerber und Lukas Bardill hat den SAC-Kunstpreis erhalten. Die «Südostschweiz» berichtet.

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