Die Erweiterung ist geplant: das Kunstmuseum Bern.

«Das Kunstmuseum der Zukunft»

Eine Diskussionsrunde versuchte im Kunstmuseum Bern Antworten zu finden auf die Frage, wie das Museum der Zukunft aussehen könnte. Der «Bund» berichtet.

«Auf dem Podium wurde etwas gar wenig über die geplante Erweiterung des Museums und etwas gar viel über Digitalisierung und die Bedeutung von Kulturvermittlung gesprochen», fasst der «Bund» zusammen. Die «einprägsamsten Beiträge» stammten von Hans Ulrich Glarner, dem Vorsteher des kantonalen Amts für Kultur. Er wünsche sich einen «ikonischen Zweckbau» und sei kein Fan von Museen mit monumentalen Auftritten, die hauptsächlich aus Treppenhäusern bestünden. Das Museum als analoger Ort sei umso wichtiger, «je ausgeklügelter und raffinierter die digitalen Präsentationen werden», zitiert der «Bund»: Glarner wünsche sich einen Neubau mit «viel Licht, bitte, viel Tageslicht» wie bei der Fondation Beyeler, «wo man auch mit der Umgebung in einen Dialog treten kann».

Weitere Meldungen:

– Die Wohntürme über dem Tramdepot Hard kommen an die Urne: Die Stadt Zürich will in der Nähe des Escher-Wyss-Platzes 193 Wohnungen bauen und das Tramdepot erneuern.  2025 sollen die ersten Mieter einziehen, schreibt der «Tages-Anzeiger».

– Der Stadtberner Gewerbeverband kritisiert den Berner Gemeinderat scharf. Sein Unmut entlädt sich am Verkehr. Der Stadtpräsident beschwichtigt. Der «Bund» berichtet.

– Beim Bahnhof von Morges entsteht bis 2021 ein «neues Wahrzeichen» mit 162 Wohnungen und 3800 Quadratmeter Bürofläche. «24heures» berichtet.

– Dieser Kreisel ist der Schlüssel zum Herisauer Bahnhofprojekt: Derzeit liegen die Pläne für einen neuen Kreisel am Bahnhof auf. Wer sich genauer mit dem Projekt befasst, stellt fest, dass es dabei um wesentlich mehr geht, schreibt das «St.Galler Tagblatt».

– Alpenschützer planen eine neue Volksinitiative: Ab 2035 sollen fossil betriebene Lastwagen nicht mehr durch die Schweizer Alpen fahren dürfen. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

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