Hinter dem Bahnhof SBB in Basel soll ein neues Quartier entstehen.

Das grösste Entwicklungsgebiet der Schweiz

Aus dem Wolf-Areal in Basel soll eine Smart City werden, berichtet die «Basler Zeitung». Die städtebaulichen Konzepte stammt von Christ & Gantenbein und EM2N.


Die SBB und der Kanton Basel-Stadt machen aus dem Wolf-Areal hinter dem Bahnhof SBB in Basel eine Smart City, berichtet die «Basler Zeitung». Laut SBB-Chef Andreas Meyer handelt es sich um «das grösste Entwicklungsgebiet der Schweiz». Zwei Drittel der Arealfläche von 160’000 Quadratmetern sollen «zu einem zukunftsträchtigen Innovationsstandort für Smart-City-Projekte mit Vorbildcharakter werden». «Wir wollen Sachen ausprobieren und eine feine Balance finden zwischen digitalen und physischen Elementen», sagt Alexander Muhm, Leiter Entwicklung bei SBB Immobilien, gegenüber der «Basler Zeitung». Richtung Bahnhof SBB werden neue Wohnungen entstehen, auf der Restfläche sind Gewerbebetriebe denkbar. Wie das aussehen soll, ist noch nicht klar. Kanton und SBB wollen die beiden städtebaulichen Projekte von Christ & Gantenbein und EM2N zu einem Konzept kombinieren, das sie Ende Jahr der Öffentlichkeit präsentieren. Der Baustart ist für 2024 vorgesehen.

Weitere Meldungen:

Der «Tages-Anzeiger» stellt die Normhaltestellen der Limmattalbahn vor, die ab 2019 in einer ersten Etappe vom Farbhof in Zürich nach Schlieren fahren wird.

– Das Bundesgericht hat eine Beschwerde gegen das Stadtberner Veloverleihsystem von Publibike abgelehnt, meldet der «Bund». Es soll vor den Sommerferien starten.

– Schweizer in Jerusalem: Die «Aargauer Zeitung» stellt vor, was Herzog & de Meuron, das Studio PEZ und Santiago Calatrava in der Stadt realisieren. (Artikel nicht online)

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