Grassroots Comics heissen in Indien Bildergeschichten, die nicht von Comic-Künstlern, sondern von einfachen Leuten gezeichnet werden.

«Comic-Journalismus» als Mittel zur Demokratisierung

Der Inder Sharad Sharma ist ein Comic-Künstler mit einer Mission: Er instruiert Menschen, ihre eigenen Geschichten zu erzählen um damit ein wenig die Welt zu verändern, schreibt die «LZ».

Der Inder Sharad Sharma ist ein Comic-Künstler mit einer Mission: Er instruiert Menschen, ihre eigenen Geschichten zu erzählen und damit ein wenig die Welt zu verändern, schreibt die «LZ». Vier Zeichenfelder auf zwei A4-Seiten sind das Format, in dem ein Thema abgehandelt wird. Grassroots Comics heissen in Indien solche Bildergeschichten, die nicht von Comic-Künstlern, sondern von einfachen Leuten gezeichnet werden. Diesen Mittwoch ist er Gast im Literaturhaus Zentralschweiz in Stans und spricht mit Pierre Thomé, Leiter der Studienrichtung Illustration an der Hochschule Luzern unter anderem darüber, wie er mit seiner Arbeit einen Beitrag zur Demokratisierung leisten will.

Weitere Meldungen:


– Die Zeit der nur blauen oder schwarzen Photovoltaik-Module ist vorbei, schreibt die «Südostschweiz». Die Energieallianz Linth lädt in Weesen zu einem Anlass  rund um Photovoltaik-Module, die anders daherkommen.

– Der Alltag kehrt auf die Ufenau zurück: Nach mehr als eineinhalbjähriger Sanierung wird das Haus zu den zwei Raben ab dem 23. April wieder als Wirtshaus dienen, berichtet die «NZZ».

– Die Bewohner im Kreis 4 und 5 klagen über Lärm und steigende Mieten, auch die kleinen Geschäfte leiden. Was tut die Politik dagegen? Kurz vor den Zürcher Gemeinderatswahlen antworten die Kandidaten Stefan Urech (SVP), Elena Marti (Grüne) und Shaibal Roy (GLP) im «Tages-Anzeiger».

– «Der Bund» über das Michelin-Männchen und die Schönheit: Der österreichische Grafikdesigner Stefan Sagmeister hat es in der Ausstellung «MyCollection» im Museum für Gestaltung im Toni-Areal in Zürich zu seinem Favoriten erklärt (Artikel nicht online).

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