Einblick in den Bau des Basler ‹BaseLink›-Areals Fotos: Christoph Ruckstuhl / NZZ

Besuch auf einer der grössten Baustellen der Schweiz

«Der Bauplan ist trotz der Pandemie auf Kurs»: Die «NZZ» gibt Einblick in den Bau des Basler ‹BaseLink›-Areals. Ausserdem in der Presse: Widerstand gegen Windparks in Bern und Basel.

Trotz der Coronavirus-Pandemie sei man im Bauplan «immer auf Kurs» gewesen, sagt Johannes Senn, Geschäftsführer der St. Galler Familienfirma Senn Resources, gegenüber der «NZZ». Zusammen mit Herzog & de Meuron sind sie zuständig für den Bau auf dem Basler ‹BaseLink›-Areal. In gut einem Jahr sollen dort die ersten Forscherinnen und Forscher in einen hochmodernen Gebäudekomplex ein und aus gehen, erzählt Senn. Im Bau befände sich zurzeit der neue Sitz des Tropeninstituts, sowie ein monumentales Gebäude namens Grid. Die Bezeichnung Grid stehe für «grand réseau d'innovation et de développement» und illustriere die hohen Ansprüche, die sie und H&deM an das rund 150 Mio. Fr. teure Bauwerk stellen, erklärt Senn: «Man wird in die Lage versetzt, auf Balkonen entlang dem langgezogenen Gebäude zu wandeln oder sich im grossen begrünten Innenhof zu begegnen.» Das einzige Problem sei nun, genügend Mieter zu finden, da auch Novartis seinen Campus für Life-Science-Unternehmen öffne. Dieser könne ebenfalls mit glanzvoller Architektur punkten und zeichne eine zentralere Lage aus als das eher peripher gelegene Areal in Allschwil, schreibt die Zeitung.

Weitere Meldungen:

– Der Widerstand gegen Windräder in Muttenz wächst. Die «Basler Zeitung» berichtet.

– Der Bau von Windparks im Berner Jura sei schwierig, schreibt der «Bund».

– Im Interview sprechen die beiden Zürcher Fussballklub-Vertreter über das Stadion und das Hardturmareal, berichtet die «NZZ».

Die «NZZ» schreibt über das Dörfliche in der Stadt Zürich und die eigentliche Zentrumsfunktion.

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