Baufehler an der Messe Basel

Nach Lohndumping, Arbeitsunfällen und ausbleibenden Löhnen sehen sich die Verantwortlichen der Messebaustelle in Basel jetzt mit einem weiteren Problem konfrontiert. Auf der Südseite der Baustelle kam es zu einem Baufehler. «Ein Stahlträger wurde um zehn Zentimeter zu tief montiert», bestätigt Martin Kull, CEO der HRS Real Estate AG gegenüber der «Basler Zeitung».

Das führt dazu, dass die Fassadenelemente nicht passend montiert werden konnten. Die Fassade konnte nun mit einer Unterkonstruktion angepasst werden. Das zuständige Architekturbüro Herzog & de Meuron bestätigt den Baufehler, er sei bei der Bauabnahme entdeckt worden. Mit der jetzt gewählten Lösung sie die Qualität des Baus aber sichergestellt, heisst es in der «Basler Zeitung».

Weitere Meldungen:

– Baselland setzt auf Wärmedämmung: Die Regierung will 150 Millionen ausgeben und plant eine Abgabe auf Heizöl. Die «Basler Zeitung» berichtet.

– Die Jungfraubahnen wollen Grindelwald-Grund und die Station Eigergletscher mit einer neuen Gondelbahn verbinden. Naturschützer sind skeptisch. Der «Bund» berichtet.

– Steigenberger streicht Projekt in Andermatt: Die Luxushotelkette wird sich vorerst nicht in Sawiris Feriendorf engagieren. Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

– Die «NZZ» kritisiert die Jurierung des Wettbewerbs für die Überbauung des Postplatzes in Ascona und rät den Stadtvätern nochmals über die Bücher zu gehen.

– In der Endrunde des Wettbewerbs für einen neuen Campus der Tessiner Fachhochschule sind unter anderem die Bündner Architekten Valerio Olgiati und Raphael Zuber. Die «Südostschweiz» berichtet.

– Die «Luzerner Zeitung» zeigt, wie das neue Gebäude der Hochschule Luzern im neuen Stadtteil Viscosistadt optisch daherkommen könnte.

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