Das Siegerprojekt für das neue Transitfreilager in Basel Fotos: Bjarke Ingels

Basels neues Transitfreilager

Die «Basler Zeitung» zeigt das Siegerprojekt für den Umbau und die Erweiterung des Transitfreilagers. Es stammt vom dänischen Architekten Bjarke Ingels.

«Eine Zickzackform, geradlinig gedacht»: so sieht die «Basler Zeitung» das Siegerprojekt für den Umbau und die Erweiterung des Transitfreilagers. Es stammt vom dänischen Architekten Bjarke Ingels: «Dabei ist die Zickzackform kein blosser Manierismus, sondern durchaus geradlinig gedacht: Die Gebäudetiefe macht es schwierig, genügend Licht ins Innere zu bringen – die gewählte Form schafft viel Fassadenfläche und bringt so viel Tageslicht in die Wohnungen der oberen drei Geschosse.», schreibt die «BaZ». Ingels’ Projekt ist siegreich aus dem Wettbewerb hervorgegangen, den die Christoph Merian Stiftung als Baurechtsgeberin, die Nüesch Developement AG als Entwicklerin und der Sima-Immobilienfonds der UBS als Investor ausgerichtet hatten. 100 Mietwohnungen soll das Transitfreilager nach dem Umbau umfassen.

Weitere Meldungen:

– 4 Millionen Franken soll der Vulkanplatz in Zürich-Altstetten kosten. Bürgerliche Parteien finden die Gestaltung zu teuer und ziehen die Vorlage vors Volk. «NZZ» und «Tages-Anzeiger» berichten.

– Das Stadtmuseum Rapperswil ist bezugsbereit. Ein neuer «golden schimmernder Baukörper» des Bieler Büros :mlzd verbindet die beiden historischen Gebäude. Die «NZZ» berichtet.

– «Haus in Gold»: Im nordöstlich von London gelegenen Colchester ist die Firstsite Gallery des uruguayischen Architekten Rafael Viñolys des eröffnet worden. Die «NZZ» berichtet.

– Die Gemeinde Vevey will den Bau von Lofts in der Inox-Halle hinter dem Bahnhof verhindern. Die privaten Besitzer wehren sich. Mehr in der «24heures».

– Caran d’Ache feiert den 80. Geburtstag der legendären Buntstifte-Box mit zwei Vintage-Ausgaben. Die «24heures» berichtet.

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