Bis 2020 werden in der Rheinstadt zu den rund 100 bestehenden 12 neue Hochhäuser hinzukommen. Fotos: Wladyslaw / Licence Art Libre

Basel wächst gen Himmel

Bis 2020 werden in Basel rund ein Dutzend Hochhäuser gebaut. Die «Basler Zeitung» stellt einige Projekte vor und spricht mit Meinrad Morger über den Reiz von Türmen.

Bis 2020 werden in Basel rund ein Dutzend Hochhäuser gebaut. Die «Basler Zeitung» stellt einige Projekte vor und spricht mit Meinrad Morger über den Reiz von Türmen. Das künftig höchste Gebäude der Schweiz wird der 175 Meter Roche-Turm von Herzog & de Meuron. Aus demselben Büro stammt auch der Entwurf für ein Stapelvolumen beim Meret-Oppenheim-Platz. Novartis plant derzeit gleich vier Hochhäuser. «Novartis Piano und Nouvel – benannt nach den international renommierten Architekten – sollen je 120 Meter hoch werden und um 2015 realisiert sein», schreibt die «Basler Zeitung». Zwei weitere Türme will der Pharmariese später bauen. Weiter Hochhäuser sind auf dem ehemaligen Areal der Strafanstalt Schällemätteli, beim Messeplatz, beim Bahnhof SBB und auf dem Schoren-Areal vorgesehen. Bereits in zwei Jahren soll ein 47-Meter-Turm auf dem Dreispitz-Areal bezugsbereit sein. Im Interview mit der «BaZ» sieht Meinrad Morger das Bauen in die Höhe als entscheidende Antwort zur «untragbaren exzessiven Zersiedelung» der Landschaft. «So gesehen ist das Hochhaus auch symbolischer Ausdruck gesellschaftlicher Verheissung», meint der Architekt.

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Der «Tages-Anzeiger» berichtet über das Entwicklungsgebiet Adliswil Nord. An der Grenze zu Zürich entsteht ein neuer Stadtteil für 3000 Menschen.

– Die Stadt Zürich will die Tramlinie 2 zum Bahnhof Altstetten und weiter bis nach Schlieren verlängern. Der neue Abschnitt soll 2019 eröffnet werden, schreibt der «Tages-Anzeiger».

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