Der finnische Architekt Alvar Aalto. Fotos: zVg

Alvar Aalto und die humane Moderne

Das Vitra Design Museum widmet Alvar Aalto eine Ausstellung. Der «Tages-Anzeiger» beschreibt den finnischen Architekten als Wegbereiter einer humanen Moderne.

Das Vitra Design Museum widmet dem finnischen Architekten Alvar Aalto eine Ausstellung. Der «Tages-Anzeiger» hat sie besucht: «Ein Höhepunkt sind die wandgrossen Fotografien von Armin Linke, der viele Gebäude neu aufgenommen hat. Stille Bilder, die von der präzisen Komposition aus Licht und Material erzählen». Daneben setze die Ausstellung auf Modelle und Originalskizzen. Aaltos Werk beweise, dass lokale Tradition und internationaler Stil kein Widerspruch seien, auch wenn Letzterer heute zum globalen Einheitsbrei mutiert sei. «Die Balance zu finden zwischen regionalen Werten und weltweiten Strömungen, ist wichtiger denn je. Nicht nur weil das Klima ob der Warenflüsse überhitzt, sondern auch weil die Architektur unterkühlt ohne Ortsbezug. Weder Natur noch Mensch ist damit gedient», schreibt der «Tages-Anzeiger».

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– Die behaupteten Zusammenhänge zwischen Zuwanderung und Ressourcenverbrauch seien wissenschaftlich nicht fundiert, schreibt die «NZZ» über die Ecopop-Initiative.

–  Die Organisatoren der trinationalen Architekturtage am Oberrhein stellendas Thema Farbgestaltung von Bauten ins Zentrum. Die «NZZ» war vor Ort.

– Das gescheiterte Verkehrskonzept Gundeli ist nicht der erste Fall in dem die Einwohner anderer Meinung sind als die Verkehrsplaner, schreibt die «Basler Zeitung».

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