Das Hochwasserschutz- und Renaturierungsprojekt der alten Aare ist abgeschlossen, berichtet die «BZ». Fotos: Educolor.ch

«Alte Aare neu gemacht»

Das Hochwasserschutz- und Renaturierungsprojekt der alten Aare ist abgeschlossen, berichtet die «BZ». Ausserdem in der Presse: Die Botta-Sternwarte und Thomas Haemmerli über die Europaallee.

In den letzten 5 Jahren erlebte die Alte Aare zwischen Lyss und Büren die grösste und teuerste Aufwertung seit ihrer Entstehung vor 150 Jahren. Auslöser für das Grossprojekt waren die Hochwasser von 2006 und 2007 am Lyssbach und am Eichibach. Heute müssen Hochwasserschutz und ökologische Aufwertung Hand in Hand gehen. Das Projekt an der Alten Aare gehöre in der Schweiz zu den ersten, bei denen die Philosophie des revidierten Gewässerschutzgesetzes konsequent umgesetzt worden sei, schreibt die «Berner Zeitung». Und die Massnahmen wirken, bereits heute habe die Artenvielfalt in den Auen zugenommen. Lesen Sie mehr über die Renaturierung von Flüssen in Hochparterre 6-7/19.

Weitere Meldungen:

– Die Sternwarte nach den Entwürfen von Mario Botta in Uecht soll 2021 eröffnet werden. Für die Restfinanzierung müssen Private einspringen, meldet der «Bund».

– Thomas Haemmerli hat in den Achtzigern in den besetzten Häusern der «Hellmi» gewohnt. Im Interview im «Tages-Anzeiger» sagt er nun, die Europaallee nütze mehr als Widerstand.

– An der Zürcher Goldküste wird über Seesicht bei einem Neubau gestritten. Die zentrale Frage: Sind zwei alte Ahornbäume schutzwürdig? Der «Tages-Anzeiger» berichtet.

– Die Bauriesen Halter und Steiner haben sich in Wallisellen zerstritten. Für sie geht es um Millionen – für andere um die Existenz. Der «Tages-Anzeiger» informiert.

– Ghettos gibt es im Kanton Zürich keine. Und doch bevorzugen verschiedene Ausländergruppen ganz unterschiedliche Wohnlagen, schreibt die «NZZ».

– Der Vogesenplatz in Basel steht seit seiner Entstehung im Jahr 2010 unter der kritischen Beobachtung der Quartierbevölkerung. Dabei tue sich dort schon einiges, findet die «BaZ».

– Das norwegische Architekturbüro Snøhetta entwirft im österreichischen Wattens eine neue Form des Werkraums. Und fügt Entschleunigung zur Beschleunigung, schreibt die «NZZ».

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