Die Mailänder Triennale präsentiert derzeit eine Auseinandersetzung mit moderner und zeitgenössischer Baukunst in Afrika. Fotos: PD

Afrikanische Architektur in Mailand

Die Mailänder Triennale präsentiert eine Auseinandersetzung mit moderner und zeitgenössischer Baukunst in Afrika. Die «NZZ» berichtet.

Die Mailänder Triennale präsentiert derzeit eine Auseinandersetzung mit moderner und zeitgenössischer Baukunst in Afrika. Damit schliesst sie eine Lücke in der Architekturgeschichtsschreibung, schreibt die «NZZ». Die Ausstellung zeige, dass es jenseits der Altmeister Hassan Fathy (Ägypten) und Pancho Guedes (Moçambique) oder der Jungstars David Adjaye aus Ghana und Diébédo Francis Kéré aus Burkina Faso durchaus auch eine Tradition moderner Architektur in Afrika gebe. «Der Kontinent mit seinen kulturellen und wirtschaftlichen Widersprüchen hat sich seit den späten 1950er Jahren als ein Ort für anspruchsvolle Architektur profiliert.» Die Schau thematisiert auch die demografischen Entwicklungen der einzelnen Staaten. «Diesem Bevölkerungswachstum planerisch gerecht zu werden und die Städte nicht dem Chaos zu überlassen, wird auch eine Aufgabe europäischer Architekten sein», schreibt die «NZZ».

Weitere Meldungen:


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– Baselbieter Baukultur in der Kritik: Regierungspräsident Isaac Reber fordert mehr Bauqualität im öffentlichen Raum. Die «Basler Zeitung» berichtet.

– Ein Meilenstein für die Medienkunst: In Basel ist das Haus der elektronischen Künste eröffnet worden. Die «Basler Zeitung» war dabei.

– Obwohl Architekt Renzo Piano rund um das Zentrum Paul Klee in Bern keinen Park wollte, sollen neue Sitzbänke aufgestellt werden, berichtet der «Bund».

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