Visualisierung der Greencity, die derzeit in Zürich entsteht.

2000-Watt-Alltag

Die Siedlung der Stiftung «Wohnungen für kinderreiche Familien» in der Greencity in Zürich verfolgt die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft. Die «NZZ» berichtet, was das im Alltag bedeutet.

Die Siedlung der Stiftung «Wohnungen für kinderreiche Familien» in der Greencity in Zürich verfolgt die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft. Die «NZZ» berichtet, was das im Alltag bedeutet. «Vor dem Einzug erhalten die neuen Bewohner Energiespar-Instruktionen.» Der Mietvertrag verpflichtet sie, Energiesparregeln einzuhalten. So dürfen sie beispielsweise nur LED-Lampen einsetzen oder sollen nur Haushaltgeräte mit dem geringsten Energieverbrauch kaufen. Und: In den Wohnräumen des Minergie-Baus ist es nie mehr als 20 Grad. «Mit dem Alltagsverhalten der «Greencity»-Bewohnerinnen und -Bewohner allein ist es freilich nicht getan», so die «NZZ». Die gesamte Energieversorgung für sei Siedlung ist nachhaltig. Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich betreibt für die Gebäude die Heiz- und Kühlzentrale. «Diese bezieht ihre Energie aus Grundwasser und Erdwärme sowie aus Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach.»

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Der «Tages-Anzeiger» zeigt, wie die massiven Militärbauten im befestigten Dietikon wieder zertrümmert wurden. «Überreste der Anlage finden sich noch heute im Zentrum.»

– Jetzt ist klar, wie die geplante Rad- und Fussgängerbrücke über die Plessur in Chur ausse­hen wird. «Die Stadt denkt aber schon einen Schritt weiter», schreibt die «Südostschweiz».

Kommentare

Nanunana 09.03.2018 11:13
Ihr seid einfach rückständig. Lernt einmal was die Natur allen bezüglich Energie zu bieten hat. Dazu sollt ihr lernen was LENR uns in naher Zukunft bieten wird. Low Energy Nuclear Reaction! Vardammt das System welches ante portas steht nicht gleich weil es mit Atomphysik zu tun hat. (e-catworld.com)
Gregor Piontek 09.03.2018 13:26
Wo soll die Greencity in 2 Wochen stehen ( Bildunterschrift)?
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Ich kann das Bild nicht lesen