Alpine Landschaft und Industriearchitektur verbinden sich im Grosstal zu einer einmaligen Kulturlandschaft, die gestärkt werden soll. Foto: Peter Hauser Fotos: Franziska Singer, Christian Mueller Inderbitzin*

Zukunftsbilder für zwei Täler

In den Alpinen Brachen sinken Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft. Das soll der Landschaft zugutekommen, rät das ETH-Studio Basel am Beispiel Glarus Süd.

Viele alpine Regionen sind den wirtschaftlichen und sozialen Sogwirkungen der Städte ausgesetzt. Die Bevölkerung nimmt ab, die ökonomische Leistungsfähigkeit schwindet. Die Regionen geraten in eine gängigerweise negativ aufgefasste Entwicklungsdynamik. Das ETH-Studio Basel hat dafür den Begriff der Alpinen Brache geprägt. Mit einer Projektstudie zur Gemeinde Glarus Süd fragt das Studio Basel nun nach alternativen Entwicklungsszenarien in einer Alpinen Brache: Ist eine räumliche Transformation denkbar, die nicht auf Wachstum basiert, sondern den gegenwärtigen Wandel nutzt? Liegt nicht gerade in der Absenz gewisser Infrastrukturen und Konzentrationen Potenzial, das sich für eine Neuprofilierung der Gemeinde innerhalb des Kantons und sogar darüber hinaus nutzen lässt? Dabei gilt es zu bedenken, dass ‹Landschaft› zu einer immer bedeutenderen Ressource wird. Nach einer umfassenden Analyse, um einen geeigneten Ort im alpinen Raum zu bestimmen, schien Glarus Süd mehrfach interessant. Die Gemeinde w...
Zukunftsbilder für zwei Täler

In den Alpinen Brachen sinken Einwohnerzahl und Wirtschaftskraft. Das soll der Landschaft zugutekommen, rät das ETH-Studio Basel am Beispiel Glarus Süd.

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