Am nächsten 18:15-Gespräch zur Bauökonomie geht es um die Normendichte.

Zu viele, zu teure Normen?

Der Baubereich ist hoch reguliert. Jährlich kommen neue Regelungen hinzu. Wie viele und welche Normen sind sinnvoll? Darüber diskutiert die nächste Folge der 18:15-Gespräche zur Bauökonomie am 18. März.

Der Baubereich ist hoch reguliert und jährlich kommen neue Regelungen hinzu – durch das Übernehmen internationaler Regelungen, durch immer schärfere Vorschriften im Energiebereich. Etliche der Normen verteuern das Bauen. Braucht es all diese Normen? Welche sind sinnvoll, welche nicht? Verteuern und verkomplizieren sie das Bauen nicht unnötig? Gibt es einen Weg aus der Sackgasse «immer mehr Normen»?
Über diese Fragen diskutiert Michael Hauser, Stadtbaumeister von Winterthur, am 18. März mit drei Gästen: Architekt Jakob Steib, der täglich Normen anwenden muss; Albert Leiser, Präsident der Hauseigentümerverbände Stadt und Kanton Zürich; Kurt Hildebrand, Professor für Gebäudetechnik und Präsident der SIA-Kommissionen 382 und 411.
- Datum und Zeit: 18. März 2014, 18.15 Uhr (Apéro ab 17.45 Uhr)
- Ort: Club Härterei, Zürich
- Veranstalter: Maneco, Fachverein für Management und Ökonomie im Bauwesen

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