Die Instagram-Sammlung von Futurafrosch für Thuner Geschichten. Fotos: Futurafrosch / Carolina Piasecki

Thun abgesucht

Fundstücke aus dem Thuner Alltag und ein Baugespann, das Leute aufscheucht: Futurafrosch bespielten den Thuner Kunstraum Satellit.

«Das Gebäude am Guisanplatz war ein Kiosk, heute hat es noch öffentliche Toiletten darin, Räume der Seepolizei, und im Sommer springen die Jungen vom Dach in die Aare. Lebhaft!», sagt Kornelia Gysel über den Satellit, einen kleinen Kunstort in Thun, betrieben vom Kunstverein Satellit. Mit Sabine Frei und ihrem gemeinsamen Büro Futurafrosch war die Architektin vom Architekturforum Thun eingeladen, im Spätsommer den Satellit zu bespielen, Carte Blanche. ###Media_2### Statt die eigene Architektur auszustellen, lernten Futurafrosch Thun kennen, suchten die Stadt ab und richteten im Satellit das «Fundbüro Statt Tun» ein. Die offenen Augen fanden neue und alte Wege in der Stadt, schöne Dächer, leere Ecken, Muster überall und Strukturen vom Himmel bis zum Boden, Reihenhäuser, Wäsche im Wind und das Strandbad, Briefkästen und wortkarge Markierungen, Pilze, Lichter, Rohre, Tafeln und vieles mehr aus dem Alltag Thuns. Das Fundbüro füllte sich auf Instagram: Jeden Tag ein Ort, eine Ecke, eine Situati...
Thun abgesucht

Fundstücke aus dem Thuner Alltag und ein Baugespann, das Leute aufscheucht: Futurafrosch bespielten den Thuner Kunstraum Satellit.

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