Das Velogesetz schafft in der Stadt Platz und Freude für viele Velos. Fotos: Pro Velo

Städte wollen Velofahrt und Fussgang

Die Städtekonferenz Mobilität begrüsst das Veloweggesetz. Sie fordert aber genügend Geld. In der Netzkonferenz der SKM waren auch Richard Wolffs kecke Deckenleuchte und allerhand Bürokunst zu sehen.

Wegen der Seuche dirigierte Paul Schneeberger, der Geschäftsleiter der Städtekonferenz Mobilität, die Medienkonferenz dieses Vereins von zwanzig Städten zur Sicht aufs Velofahren und zu Fuss gehen im Internet. Das ist, wie wir alle nach drei Monaten Corona wissen, etwas abstrakt, weil die Redner der Reihe nach Papiere vorlesen – wie wäre es, einfach freihändig mit ihnen zu reden? War mir zu langweilig beim Zuhören, konnte ich aber rätseln, ob Lenz Klotz wohl die Kunst im Büro des Basler Regierungsrates Hans-Peter Wessels gemalt hat. Das bemerkenswerte Gemälde mit herumtanzenden Flaschen im Rücken der Neuenburger Stadträtin Gaillard vermochte ich nicht einzuordnen. Freude hatte ich an der kecken Deckenleuchte aus den Fünfziger Jahren in Richard Wolffs Zürcher Zimmer, ich konnte auch die kühn geföhnte Frisur der klugen Gemeinderätin Ursula Wyss aus Bern studieren und stellte fest, dass der Freiburger Stadtrat Pierre Olivier Nobs nicht nur ein feuriger Velopolitiker ist, sondern in seinem Bür...
Städte wollen Velofahrt und Fussgang

Die Städtekonferenz Mobilität begrüsst das Veloweggesetz. Sie fordert aber genügend Geld. In der Netzkonferenz der SKM waren auch Richard Wolffs kecke Deckenleuchte und allerhand Bürokunst zu sehen.

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