Wo Zürich urban ist, darf die Stadt noch dichter werden, so die Studie. Fotos: zVg, Zimraum

Stadtlust oder Dichtefrust?

Das Büro Zimraum hat die Zürcher zur «Akzeptanz städtischer Dichte» befragt. Das Ergebnis: Wo die Stadt urban ist, darf sie noch dichter werden, die grünen Siedlungen sollen grün bleiben.

Zürich wird grösser. In den letzten zehn Jahren nahm die Bevölkerung um 30'000 Personen zu und liegt nun bei rund 400'000. Soll die Stadt weiter wachsen oder erstickt sie im Dichtestress? Dies hat das Büro Zimraum rund 1000 Zürcherinnen und Zürcher gefragt, nun liegen die Ergebnisse der Studie «Akzeptanz städtischer Dichte» vor. «Jüngste Entwicklungen in der Stadtplanung und –entwicklung deuten darauf hin, dass die Stadt Zürich konserviert werden soll», schreiben die Verfasser mit Blick auf die BZO-Revision. Erst liefert die Studie die Fakten und diese sind klar: In den letzten sieben Jahren haben 6500 Personen in der Stadt keine Wohnung gefunden und mussten in die Agglomeration ausweichen. Diese «Zersiedlungslast» muss das Umland tragen. Städte wie Opfikon, Bülach oder Schlieren sind entsprechend stärker gewachsen als Zürich. «Wäre Zürich wie Opfikon gewachsen, lebten heute über 470'000 Menschen in der Stadt», folgert die Studie. Der Vergleich mit Hamburg, Berlin und London zeigt: D...
Stadtlust oder Dichtefrust?

Das Büro Zimraum hat die Zürcher zur «Akzeptanz städtischer Dichte» befragt. Das Ergebnis: Wo die Stadt urban ist, darf sie noch dichter werden, die grünen Siedlungen sollen grün bleiben.

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