Grosser Andrang am Stadtlandtag von Hochparterre Fotos: Köbi Gantenbein

Stadtlandtag in neun Sprüngen

170 Planerinnen, Architekten und Gemeindepräsidenten trafen sich zum Stadtlandtag. Die Präsentation war Teil der Stadtlandschau, dem Diskurs von Hochparterre über Raumplanung, Dorf- und Stadtbau in der Schweiz.

170 Planerinnen, Architekten, Gemeindepräsidenten und Neugierige gaben den schönen Frühlingsfreitag letzte Woche für den Stadtlandtag her. Denn diese öffentliche Präsentation ist Teil der Stadtlandschau, dem gross angelegten Diskurs von Hochparterre über Raumplanung, Dorf- und Stadtbau in der Schweiz. Aufmerksam sassen die Jurorinnen und Juroren in der ersten Reihe der Aula der Architekturschule ZHAW Winterthur. Aus 92 zur Stadtlandschau eingereichten Projekten hatten sie neun eingeladen: Freiraumkonzept Birsstadt, Glattalbahn, Stadtwerdung Rapperswil-Jona, Recupero del nucleo storico di Poschiavo, Lagerplatz Winterthur, Baumemorandum Disentis/Mustér, Strategie Stadträume Zürich, Zeitraumaargau.ch und Bauen im Dorf aus dem Kanton Appenzell-Ausserrhoden. Nach acht Stunden Präsentation und Gespräch zog sich die Jury zurück und hob die Projekte auf den Schild, die massgebend für Stadt- und Dorfentwicklung in der Schweiz stehen sollen. Bekannt gegeben wird das Verdikt mit Pauken und Trompeten an der Stadtlandfeier vom 14. Juni, zu der auch das Stadtlandheft erscheinen wird, den Stand der Dinge in der Stadtplanung und Dorfentwicklung in der Schweiz dokumentierend.

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