Verdichtung: Mehr von allem ohne Dichtestress. Aber wie? Fotos: nfp65.ch

Raumgeborgenheit und neue Gründerzeit?

An der VLP-Tagung «Siedlungen hochwertig verdichten» diskutierten 500 Fachleute und Laien.

Verdichtung ist in aller Munde. Investoren freuen sich auf höhere Ausnutzung, Verkehrsplaner auf effizientere Mobilität, Architekten auf echte Stadt, Naturschützer auf unverbautes Kulturland, Soziologen auf buntes Zusammenleben. Über der rosa-dichten Zukunft schwebt das Damoklesschwert namens Dichtestress. Was wäre bei falscher Verdichtung? Stünden wir uns auf den Füssen rum? Würde die Stadt zum Moloch aufeinanderprallender Lebenswelten? Diese Fragen drängen und beschäftigen schon lange, seit der RPG-Revision noch stärker. Letzten Freitag gab der Kongress «Siedlungen hochwertig verdichten» der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung Einblick in den Stand der Dinge. Rund 500 Fachleute und Laien – Planende und Politiker, Denker und Macher, Sozialisten und Kapitalisten – lauschten Vorträgen und Gesprächen und tauschten sich in neun Workshops und in den Pausen aus.Neue Gründerzeit im StädtebauNach einem netten Palaver zwischen Maria Lezzi, Direktorin Bundesamt für Raumentwicklung, und...
Raumgeborgenheit und neue Gründerzeit?

An der VLP-Tagung «Siedlungen hochwertig verdichten» diskutierten 500 Fachleute und Laien.

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