In der Region Zürich beschäftigt die Wählerinnen kaum ein Thema mehr als bezahlbares Wohnen.

Planung vs. Markt

Die Meinungen zur Wohnbaupolitik folgen klar dem Schema links-rechts. Das zeigte gestern ein Podium mit den Zürcher Ständeratskandidaten.

In der Region Zürich beschäftigt die Wählerinnen kaum ein Thema mehr als bezahlbares Wohnen. Die Wohnbaugenossenschaften Schweiz und der Mieterinnen- und Mieterverband Zürich wollten es darum gestern Abend genau wissen: Sie luden die Ständeratskandidaten aufs Podium und Rahel Marti vom Hochparterre fühlte ihnen auf den Zahn. Die Positionen waren schnell ausgemacht, was vielleicht auch daran lag, dass die CVP-Kandidatin Barbara Schmid-Federer krankheitshalber fehlte. «Der Markt soll bestimmen», meinte Hans-Ueli Vogt von der SVP, den es vor der linken «Planwirtschaft» schauderte. Auch Ruedi Noser von der FDP sieht keinen akuten Handlungsbedarf: «Die Situation auf dem Wohnungsmarkt wird sich einpendeln.» Wichtig sei nur, nicht in «Kochsche Manie zu verfallen», sondern kontinuierlich Wohnraum zu schaffen. Je weniger Bürokratie, desto mehr werde gebaut. Also versprach Noser, in Bundesbern die Bauordnungen zu vereinheitlichen. Dem pflichtete Martin Bäumle von der GLP bei. Er will den gemeinnützigen...
Planung vs. Markt

Die Meinungen zur Wohnbaupolitik folgen klar dem Schema links-rechts. Das zeigte gestern ein Podium mit den Zürcher Ständeratskandidaten.

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