Zum 50. Geburtstag schenkte sich Metron auch ein neues grafisches Gewand. Passend, wie wir finden: Unaufgeregt, erfahren und doch agil wirkt es.

Metron ist 50

Mit rauschenden Festen feierte das Planungsunternehmen seinen stolzen Geburtstag vergangenes Wochenende im Kunsthaus Aarau.

Dass ein Planungsbüro 50 Jahre alt wird, ist eine Seltenheit. Metron feierte diesen stolzen Geburtstag mit rauschenden Festen am vergangenen Wochenende im Kunsthaus Aarau. Am Freitag, 14. August 2015, waren Freunde, Mitstreiterinnen, Arbeitspartner, Polit- und Planungsleute eingeladen, am Samstag ehemalige und heutige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. An beiden Abenden kamen laut Metron je rund 300 Gäste zusammen. In den Räumen des Kunsthauses wurden eine Bricolage-Mini-Werkschau, überall schmackhaft-vielfältiges Essen und Trinken, beschwingende Musik und viel Raum für Gespräche geboten.
Das freitägliche Fest eröffnete Regula Schneider, Vorsitzende der Geschäftsleitung, anschliessend sprach Ruth Schmitt, Präsidentin des Verwaltungsrats, kurz und träf zum Selbstverständnis der Metron. 1965 von den Architekten Alexander Henz und Hans Rusterholz, vom Raumplaner Hans-Rudolf Henz und vom Soziologen Wilhelm Vogt gegründet, lebt Metron Interdisziplinarität und Mitbestimmung bis heute. Dass dies zu langen und teils hitzigen Diskussionen führe, verhelte Ruth Schmitt nicht. Aber man gewann am Freitagabend den Eindruck, dass genau diese Prinzipien Metron anziehend für aufgeschlossene und engagierte Köpfe und damit stark für weitere Jahrzehnte machen.

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