Im Wettbewerb Stadtlandschau stehen die zehn Projekte der engeren Wahl fest. Am Stadtlandtag vom 18. Januar in Bern werden die 10 Projekte öffentlich diskutiert.
Fotos: Benjamin Güdel

Einladung zum Stadtlandtag

Im Wettbewerb Stadtlandschau stehen die zehn Projekte der engeren Wahl fest. Sie kommen aus Genf, Herisau, Delémont oder Ebikon. Sie gehen schlau mit grossen Strassen um, sie vereinfachen Planungsinstrumente und sie planen Landschaft im grossen Massstab. Am Stadtlandtag vom 18. Januar in Bern werden die 10 Projekte öffentlich diskutiert.


Im Wettbewerb Stadtlandschau stehen die zehn Projekte der engeren Wahl fest. Am Stadtlandtag vom 18. Januar in Bern werden sie öffentlich diskutiert – denn der Stadtlandtag ist die Tagung zur Stadtlandschau und eine Werkstatt zur aktuellen Planung in der Schweiz. Im Anschluss an die Tagung kürt die Jury aus den 10 Projekten die Preisträger der Stadtlandschau. Schliesslich wird Themenheft alle Preisträger vorstellen.

Der Stadtlandtag vom am 18. Januar hat vier Teile:


– Der Block «Selber machen» zeigt mit Projekten aus Aarau und Herisau, wie zwei Anstösse aus der Bevölkerung und von Fachleuten das Leben im Ortskern am Laufen halten wollen und auf welche Hürden sie dabei treffen.

– Im Block «Überall Landschaft» zeigen drei Projekte aus Genf, der Bodenseeregion und Luzern Süd, wie grenzüberschreitendes Planen die integrale Entwicklung von Siedlung und Landschaft ermöglichen kann und welche neuen Grenzen es dabei zu überwinden gilt.

– Der Block «Strasse inklusive» zeigt mit drei Projekten aus Ebikon, Ufhusen und Dietikon, wie eine Stadt, eine Vorstadt und ein Dorf mit Strassen umgehen, die lärmige Schneise und belebendes Rückgrat zugleich sind.

– Im BLock «Einfach besser» wird anhand von Vorschlägen aus Delémont und Glarus Nord diskutiert, wie zwei Gemeinden durch das Verein­fachen von Planungsinstrumenten versuchen, die Verdichtung klug zu fördern, und welche Risiken dabei lauern.




An der Tagung kann das Publikum mit Fragen und Kommentaren laufend an der Diskussion der Jury teilnehmen – neu auch via Smartphone: Das Publikum kann Fragen posten und liken und am Schluss sein Lieblingsprojekt wählen. Das Ergebnis dieses Online-Votings wird zum Schluss der Tagung präsentiert.

Der Anmeldeschluss ist der 11. Januar 2018.

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