Hannes Strebel skizziert zwischen Zürich und Rapperswil eine neue Stadt.

Eine neue Stadt am Zürichsee

Die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli hat angeregt, auf der «Chemischen Fabrik» in Uetikon eine Mittelschule zu bauen. Sie nimmt damit eine Idee auf, für die der Urbanist Hannes Strebel seit längerem den Kontext entworfen hat. Wir zeigen seine Pläne und Ideen.

Was soll mit dem grossen Areal der «Chemischen Fabrik» am Ufer des Zürichsees bei Uetikon werden? Einige Pläne sind schon gestrandet. Kürzlich nun hat die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli angeregt, auf dem Gelände eine Mittelschule für die vielen Gymnasiastinnen der Goldküste zu bauen. Das hat allerhand in Bewegung gesetzt. Die Gemeindebehörden reagierten erfreut neugierig, denn eine Schule hiesse ja, dass das grosse Grundstück am See öffentlich wird und man freut sich natürlich auch an der Aussicht eine Schule zu erhalten, denn Bildung ist ja ein Wirtschaftsmaschinchen schöner Güte und erst noch gesellschaftlich und kulturell behaglich. Den Kontext zur Idee der Bildungsdirektorin hat schon vor längerem der Architekt und Urbanist Hannes Strebel vorgelegt. Er will mehr als eine Schule, er will eine Stadt. Strebel ist ein Pionier der Industriebrachen in der Schweiz und hat schon vor 30 Jahren in Hittnau seine erste Fabrik erfolgreich umgebaut zu Wohnungen, weitere Textilbrachen im Zürc...
Eine neue Stadt am Zürichsee

Die Zürcher Bildungsdirektorin Regine Aeppli hat angeregt, auf der «Chemischen Fabrik» in Uetikon eine Mittelschule zu bauen. Sie nimmt damit eine Idee auf, für die der Urbanist Hannes Strebel seit längerem den Kontext entworfen hat. Wir zeigen seine Pläne und Ideen.

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