Die Denk-Allmend, das grosse Demokratieprojekt auf dem Flugplatz Dübendorf, kommt an ein (vorläufiges) Ende.

Dübendorfgespräch

Lässt sich die Schweiz zu einem räumlich-demokratischen Projekt bewegen - auf dem Flugplatz Dübendorf? Zwei Jahre forschten Thom Held und Jürg Minsch dazu. Am Montag erscheint ihr Fazit in Buchform.

Demokratie - wie geht das? Heute? In der Schweiz? Während etwas mehr als zwei Jahren dachten Thom Held und Jürg Minsch darüber nach. Unterstützt von der Bristol-Stiftung erklärten der Raumplaner und der Volkswirtschafter den Flugplatz Dübendorf, dieses nationale Goldgrundstück, zur Denk-Allmend. Sie führten und förderten den Diskurs über dessen Zukunft, breit und mit so vielen wie möglich. Zahllose Gespräche führten sie, einen Ideenwettbewerb organisierten sie, einen Sachplan schrieben sie und jetzt, zum Schluss, ein Buch über das Projekt. 

Demokratie, heute, getestet an Raum, Landschaft und Planung - Held und Minsch haben bemerkenswerte Erkenntnisse auf Lager. Sie verraten sie am kommenden Montag, wenn ihr Schlussbuch Vernissage feiert.

Montag, 28. Oktober 2013, 19 Uhr

Sphères, Hardturmstrasse 66, 8005 Zürich

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